derChiemgauer.de

Kirchen und Klöster

Adlgaßer St.Nikolaus Kirche im Oberland
Aussichtskapelle über Törwang bei Samerberg
Brunnenkapelle St.Florian
Christkönigkirche Wildenwart
Ettendorfer Kirchlein bei Traunstein
Ehemaliges Kloster Höglwörth
Jakobskirche in Bernhaupten
Johanneskirche
Kirchlein St.Valentin
Benediktiner Kloster Seeon
Loretokirche
Liebfrauenkirche Inzell Ortsteil Niederachen
Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt Prien
Wallfahrtskirche Maria Klobenstein
Ölbergkapelle nähe Sachrang
Pfarrkirche Heiligblut
Pfarrkirche Kössen
Pfarrk.Maria H.Törwang
Pfarrk. „Mariä Himmelfahrt" in Grassau
Pfarrkirche St.Andreas in Egerndach
Pfarrkirche „St.Ägidius"
Pfarrkirche St.Georg in Ruhpolding
Pfarrkirche „St.Maximilian"
Pfarrkirche St.Michael
Pfarrkirche St.Nikolaus
Pfarrk. Sankt Peter und Paul
Schnappenkirche
Servatius Kirchlein
St.Walburg
St.Bartholomäus Roßholzen
St.-Michael-Kirche
St.Nikolaus im Oberland
St.Peter in Steinkirchen
St.Nikolaus Rimsting
St.Peter und Paul im Thale
Stiftskirche Baumburg Altenmarkt
Schloßkapelle zur Hlst. Dreifaltigkeit Hohenaschau
Sankt Ägidius Grainbach
Wallfahrtskirche Kirchwald

Wallfahrtskirche Maria Eck
Wallfahrtskirche St.Salvator
Wallfahrtskirche St.Florian

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Adlgaßer St.Nikolaus

Eine Wanderung von Inzell aus in Richtung Adlgaß führt zu der kleinen, romantisch gelegenen Kirche St.Nikolaus im Oberland. Sie wurde im 12. Jahrhundert von Graf Luitpold von Plain gestiftet, nachdem der Kaiser Friedrich Barbarossa ihn exkommuniziert hatte. Der Graf lebte danach als Eremit im Hof "Zum Einsiedl", der heute noch direkt neben dem Kirchlein liegt.

Nikolauskirche

 

Aussichtskapelle

Über Törwang bei Samerberg

Aussichtskapelle

 

Brunnenkapelle von St.Florian

Die Brunnenkapelle von St.Florian bei Frasdorf, ist Chiemgauer Wallfahrt und Kreuztracht bis heute. Das "Bründl", die als wundertätig geltende Quelle, zeiht die Bittgänger an. Einem Schutzmantel gleich hält die Kampenwand ihr Felsgewänd ausgebreitet.

Brunenkapelle

 

Christkönigkirche Wildenwart

Zu Ehren der königlichen Familie errichtet: Im nahegelegenen Schloß fanden König Ludwig III. und Königin Maria Theresia Zuflucht vor den Schergen der revolutionären "Räterepublik Baiern" (1918/1919)

Christkönigkirche Wildenwart

 

Ettendorfer Kirchlein

Der alljährlich in Traunstein durchgeführte Georgiritt führt zum Ettendorfer Kirchlein.

Ettendorfer Kirchlein

 

Höglwörth

Eingebettet in eine Bilderbuchlandschaft zwischen Chiemsee und Salzburg liegt das ehemalige Kloster der Augustiner Chorherren Höglwörth, um 1125 durch den Salzburger Konrad gegründet. Nicht zuletzt wegen seines zünftigen Biergartens ist es ein beliebtes Ausflugsziel.

Höglwörth

 

Jakobskirche

Aus dem 12. Jahrhundert, in Bernhaupten. Eines der ältesten Freskenfragmente aus dem Chiemgau sowie ein sehr schönes gotisches Triptychon ist hier zu sehen.

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Johanneskirche

Die Johanneskirche in Grabenstätt, erbaut im gotischen Stil im Jahr 1400, hatte an der selben Stelle bereits eine romanische Vorgängerkirche und ist als Taufkapelle urkundlich nachgewiesen seit 959. Bemerkenswert sind vor allem die 1969 freigelegten gotischen Fresken mit der mächtigen Figur des hl. Christophorus.

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Kirchlein St.Valentin

in Zell mit dem viel Tradition verbunden ist, wird schon 1450 in den alten Akten erwähnt. Es wird vermutet, dass an dieser Stelle eine alte Thingstätte war. Die Steinbänke unter den Linden können Schöffenbänke gewesen sein. Die Steinsäulen waren vielleicht Erinnerungsmale an eine Hinrichtungsstätte.

Das sind alles Vermutungen. Die Bänke können ebenso nur Sitze für Wallfahrer und die Säulen »Marterl« für die am Zellerberg verunglückten Holzknechte gewesen sein. Eine seltene Kostbarkeit birgt das Innere des Kirchleins: das Netzgewölbe und die Fresken im gotischen Chor. Interessant sind die Heiligenfiguren aus den verschiedensten Jahrhunderten.

Kirchlein St.Valentin

 

Kloster Seeon

Auf einer Insel im Klostersee, die durch einen Damm und einen Holzsteg mit dem Land verbunden ist, liegt das Benediktinerkloster Seeon im Chiemgau. Es wurde 994 von dem Uradelsgeschlecht der Aribonen gegründet und war bis ins 18. Jahrhundert hinein ein Hort der Kunst und Wissenschaft.
Das unweit des Chiemsees idyllisch im Klostersee gelegene ehemalige Benediktinerkloster Seeon hat seit der Gründung im Jahre 994 eine wechselvolle Geschichte durchlebt. Die verschiedenen Epochen spiegeln sich nicht nur in der Architektur und Ausstattung der Klosterkirche wider, sondern auch in den Dokumenten der mittelalterlichen Buchschreibekunst, in den Zeugnissen der Bildhauerkunst, in der Klosteranlage an sich und im musikalischen Leben und Erbe des Konvents, dem Wolfgang Amadeus Mozart mit Kompositionen eigens für Kloster Seeon besonderen Glanz verliehen hat.
Mit der Säkularisierung endete im Jahre 1803 das Klosterleben. Die Baulichkeiten waren schließlich durch verschiedene private Nutzungen derart geschädigt, dass mit einem Verfall dieses Kulturdenkmals gerechnet werden musste.
Der Bezirk Oberbayern, eine Gebietskörperschaft des öffentlichen Rechts mit Sitz in München, hat " Kloster Seeon" durch den Ankauf im Jahre 1986 und die von Grund auf erfolgte Restaurierung vor dem Untergang gerettet. Rechtzeitig zur 1000-Jahr-Feier im Jahr 1994 konnten die Arbeiten abgeschlossen werden.
Seitdem stehen Räumlichkeiten sowohl für kulturelle Veranstaltungen, als auch — als zentrale Bildungsstätte in Oberbayern - sämtlichen öffentlichen und privaten Nutzern für Bildungsmaßnahmen zur Verfügung.
Der Glanz, der einst von Kloster Seeon ausging, ist auf die vom Volksmund gern als glücklich bezeichnete Insel zurückgekehrt, jahrhundertealte Tradition der geistigen Auseinandersetzung und des Austausches können in einer modern ausgestatteten Anlage wiederbelebt werden.
Der Kreuzgang von Seeon. Hier hat der dreizehnjährige Mozart 1769 einem befreundeten Pater ein Offertorium komponiert und ihm beim Hochamt damit zum Namenstag gratuliert.
Kloster Seeon Kultur- und Bildungszentrum Klosterweg 1 83370 Seeon Tel: 08642/897-0
Fax: 08624/897420 und 897210

Kloster Seeon

Kreuzgang

 

Liebfrauenkirche

An einem landschaftlich sehr schönen Punkt im Ortsteil Niederachen in Inzell gelegen, war sie einmal ein gern besuchter Wallfahrtsort. Votivbilder unter der Empore und das Gnadenbild am Hochaltar bezeugen dies. In künstlerischer Hinsicht ist die Frauenkirche ein einheitlicher Barockbau. Die Altäre und die Kanzel stammen aus den Anfängen des 18. Jahrhunderts und werden dem Reichenhaller Bildhauer Johann Schwaiger zugesprochen. Beachtenswert ist die interessante Vermischung von Holz und Stuck.

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Loretokirche

Die Loretokirche in Marwang bei Grabenstätt ist ein liebenswertes Zeugnis bayerischer Frömmigkeit, von der vor allem die zahlreichen noch vorhandenen Votivtafeln aus mehr als drei Jahrhunderten Ausdruck geben. Der Innenraum dieser 1648 erbauten Doppelkirche stellt eine Nachbildung der Wohnung der hl. Familie von Nazareth dar, deren Vorbild in Loreto bei Ancona in Italien zu finden ist.

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Mariä Himmelfahrt

Ihre heutige spätbarocke Prägung erhielt die ursprünglich spätgotische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Prien durch Umbauten im 18. Jahrhundert. wie der Westturm 1735 zu seinem Spitzhelm kam, ist eine höchst spektakuläre Geschichte: Erst 1708 hatte die Kirche einen Turmspitzhelm bekommen. Da der neue Westturm aber auch eine brauchte, versetzte man den Turm kurzerhand um acht Meter auf seinen neuen, endgültigen Platz.

Mariä Himmelfahrt

 

Maria Klobenstein

Im romantischen Durchbruchtal der Großache, hart an der tirolerisch-bayerischen Grenze, liegt die Wallfahrtskirche „Maria Klobenstein". Die „geklobenen Steine", die neben anderen mächtigen Felsblöcken unterhalb der Kirche stehen, gelten auch heute noch als „Wahrzeichen" dieser Anlage. Bereits 1701 entschied man sich für den Bau einer „Loreta-Capelle", die 1707 vom Chiemseer Fürstbischof feierlich geweiht wurde.

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Pfarrkirche St.Margaretha

Pfarrkirche von Frasdorf, Spätgotischer Bau Ende 15. / Anfang 16. Jahrhundert. Spätgotisches Kehlgesims, schlanke Rundbogenfenster.
Unter den Gesims wertvoller gotischer Fries, vermutlich aus der Entstehungszeit der Kirche. 1978 freigelegt, restauriert und ergänzt.
Vergoldetes Turmkreuz. Vier, als Drachenköpfe gestaltete Wasserspeier. (Der Drache ist das Attribut der Hl. Margaretha.
An der Südseite Sonnenuhr mit dem Gnadenbild der Bruderschaft zur Verehrung der unbefleckten Empfängnis (Mutter der schönen Liebe, Gnadenbild von Wessobrunn).
Deckengemälde von Joseph Höttinger aus Rosenheim 1761 geschaffen. Hochaltar, Neurenaissance, 1885 von Joseph Elsner aus München. Seitenaltäre, Neubarock, 1887 von Joseph Elsner als Gegenstücke gearbeitet.
An der Ostseite des Chors zwei Neurenaissance - Beichtstühle. Die Orgel wurde 1978 von Orgelbauer Guido Nenninger, München - Frasdorf, erbaut.

Pfarrkirche St.Margaretha

 

Ölbergkapelle

Kleine Kapellen gehören zum typischen Erscheinungsbild der bayerischen Voralpenlandschaft. In idyllischer Umgebung nahe Sachrang liegt die Ölbergkapelle. Jedes Jahr im September findet eine bekannte Trachtenwallfahrt zu dieser Kapelle statt, im andenken an den sogenannten Müllner-Peter, der das Kirchlein als Dorfbürgermeister einst vor dem Verfall rettete.

Ölbergkapelle

 

Wallfahrtskirche St.Florian

Gotische Kirche mit barocker Brunnenkapelle bei Frasdorf. Die Kirche wurde 1490/94 im Stil der Gotik erbaut, 1764 barockisiert und 1853 regotisiert. 1989/ 94 wurde sie intensiv renoviert und restauriert und stellt nunmehr ein echtes Kleinod dar. Aus der Entstehungszeit der Kirche sind zwei Altäre erhalten: Floriansaltar und Wolfgangsaltar. Im Floriansaltar sind im Schrein der hl. Florian und die Nebenpatrone Anna und Wolfgang dargestellt, auf den Altarflügeln die Florianslegende und auf der Rückseite das Jüngste Gericht. Am Wolfgangsaltar sind im Schrein Wolfgang und Christophorus, auf den Flügeln Oswald und Achatius dargestellt. Der Wolfgangsaltar kehrte nach 140 Jahren Abwesenheit und einer Reise um die Welt mit Stationen in Amerika, Belgien und Freising 1994, zum 500 jährigen Jubiläum, wieder in seine Kirche zurück. Die Deckengemälde zeigen ebenfalls die Florianslegende und Florian als Fürbitter bei Feuersnot.

Die Brunnenkapelle (siehe Brunnenkapelle St.Florian) besteht aus einem achteckigen Zentralbau mit schindelgedecktem Zeltdach, Zwiebelkuppel und Laterne aus dem Jahr 1659. Das Altarbild zeigt die Bibelstelle Joh. 5, 1- 9, Jesus heilt einen Lahmen am Teich Bethesda.
St. Florian ist geöffnet, zu Gebet und Besichtigung, in den Sommermonaten Mai bis September, jeweils Sonntags von 14.00 — 17.00 Uhr. Führungen: Auf Anfrage bei Hildegard Osterhammer, Tel. 08052/2452

Wallfahrtskapelle St.Florian

 

Wallfahrtskirche St.Salvator

Eine weitere herausragende Sehenswürdigkeit ist die Wallfahrtkirche St. Salvator, deren Gründung ins ausgehende 12. Jhd. fällt. Die Wallfahrt zu "Unserem lieben Herrn ober Prien" erreichte im 17. Jhd. ihren Höhepunkt, als alljährlich 18 Pfarreien und Kreuztrachten hierher kamen. Der Innenraum erhielt seine endgültige barocke Form 1765. Das Gotteshaus beherrscht der prunkvolle, in Gold und Schwarz gehaltene Hochaltar.

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Pfarrkirche St.Nikolaus Rimsting

Die Entstehung von St. Nikolaus dürfte auf das 12. Jahrhundert zurückgehen. Durch den Neubau des Langhauses 1937 lässt sieh das Alter der Kirche nicht mehr erkennen. Chor und Turm sind im Kern noch spätgotisch. Das Patronzinium des heiligen Nikolaus stellt Verbindungen zu Frauenchiemsee her. Der wahre Schatz der Kirche sind heute seine drei Altäre und die Kanzel, alles feierliches Schwarz und Gold. Besonders interessant ist der Hochaltar und die Kanzel, die früher in der Domstiftskirche auf Herrenchiemsee standen.

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Pfarrkirche Heiligblut

Die Pfarrkirche Heiligblut ist ein Bau aus den Jahren 1935/36. Zum Bau verwendete man viel einheimisches Baumaterial, so auch das warme Lärchenholz für Decke und Einrichtung. Im Chor befindet sich eine monumentale Kreuzigungsgruppe, an den Wänden Malereien von Werner Schön, der lange Zeit in Marquartstein lebte.

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Pfarrkirche Kössen

Die Pfarrkirche zum Hl. Petrus und Paulus ist ein stolzes Baudenkmal des Ortes und zugleich einer der wichtigsten Sakralbauten des Tiroler Unterlandes. Nachdem das damals schmale, gotische Gotteshaus den Ansprüchen der Bevölkerung nicht mehr entsprach, entschloss man sich zu einem Neubau — die Kirche zeigt sich heute im barocken Stil und wurde 1195 erneut renoviert. Besonders beachtenswert sind die 14 Stationsbilder von Simon Benedikt Faistenberger (Öl auf Kupfer).

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Pfarrkirche „Mariä Himmelfahrt"

In Grassau, 1150 als romanische Kirche erbaut, im 15. Jahrhundert spätgotisch umgebaut und im 17. Jahrhundert barockisiert.

 

Pfarrkirche Maria Himmelfahrt in Törwang

Der Außenbau zeigt deutlich den Unterschied zwischen dem gotischen Chor mit dem Turm an der Nordseite und dem Neubau von 1923. Beim Eintritt öffnet sich uns ein heller, lichtdurchfluteter Raum. An den Chor von etwa 1500 mit Stichkappengewölbe - der Turm ist älter, daher der Knick in der Nordmauer - war das alte Langhaus unsymetrisch angeschlossen. Deckengemälde: Thema des großen Gemäldes im Langhaus ist die Maria Trost- und Armenseelenbruderschaft. Maria und das Jesuskind im Strahlenkranz überreichen Gürtel, Symbol der Bereitschaft für den Herrn, an die Heiligen Monika, Augustinus und Nikolaus von Tolentin zur Weitergabe an die Gläubigen. An der Spitze einer Prozession von Samerbergern der Pfarrer Josef Dürnegger mit dem Kirchenplan und der Kaplan Josef Birnkammer. Daneben Ortsansicht von Törwang.
Der Hochaltar ist ein frühbarocker Säulenaufbau mit schlanken, weinrankenumwundenen Säulen, seitlichen Rollbaldachinen und offen gebildetem Auszug mit Knorpelvoluten. Der Sebastiansaltar rechterseits ist ein schönes Beispiel für ein ganz aus einer Idee gestaltetes Kunstwerk. Das Thema, Leiden und Nöte der Menschen.

In der Kapelle bei Obereck, erbaut vor 1774, Madonna gemalt von Georg Lagler und hl. Vierzehn Nothelfer aus einem gotischen Altar in Grainbach.

Ansocht Törwang und Grainbach

Kapelle Obereck

 

Pfarrkirche St.Andreas

Erbaut um 1500 im romanisch-gotischen Stil. Besonders sehenswert ein Fresko aus dieser Zeit mit großem kunsthistorischen Wert. Das große Gemälde zeigt als Hauptmotiv den Tod der von Engeln und Heiligen umgebenen Mutter Gottes und im oberen Teil die Aufnahme Mariens in den Himmel. Nachzulesen: Die Kirche St. Andreas in Egerndach von Heimatpfleger Franz Gaukler.

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Pfarrkirche „St. Ägidius"

Die Pfarrkirche ist ein eindrucksvoller neuromanischer Bau aus dem Jahre 1863. Der älteste Teil der Kirche ist der Turmunterbau aus dem Jahre 1513. Bemerkenswert, an die große Vergangenheit des Eisenhüttenwerkes "Maxhütte" erinnernd, sind die gußeisernen Grabplatten aus dem Anfang des 19. Jahrhunderts an der südlichen Friedhofsmauer, die gußeiserne Kriegergedächtnistafel (1921) sowie das gußeiserne Friedhofskruzifix (1865).

Bergener Dorfplatz mit Pfarrkirche und gußeisernem Dorfbrunnen

 

Sankt Ägidius in Grainbach

Die Kirche liegt außerhalb des Dorfes auf einem vorgeschobenen Moränenhügel. Sie vermittelt in besonders einprägsamer Weise das Bild einer spätmittelalterlichen Kirche des Inngebietes. Schon von außen kann man erkennen, dass die romanischen und gotischen Fenster barockisiert wurden. Über dem spätgotischen Portal unter der Vorlaube sehen wir eine Darstellung des Schweißtuches der Veronika und darunter im Kreis ein Kreuz, beide um 1470. Überraschend die Mauerstärke von 1,6 m, obwohl das romanische Langhaus von etwa 1270 eine Flachdecke auswies. Die gotischen Stichkappengewölbe wurden bei Neubau von Turm und Presbyterium um 1470/80 eingezogen
Die Kirche wurde 1926 von Sebastian Hausinger in Rokokomanier ausgemalt. Deckengemälde: Im Presbyterium der Hl.Nikolaus als Retter in Seenot, im Langhaus der hl. Einsiedler Ägidius mit Hirschkuh, die von Jägern verfolgt wird.
An der Südmauer Cruzifixus von 1650 . Der Kreuzweg stammt aus dem 18. Jahrhundert, 1857 übermalt. Einige Gedenktafeln für Opfer der Napoleonischen Kriege, des Wasserwerks und des Fuhrwerks. Vigili Lindner starb 1814 in einem "wierzhaus" und wurde in Stadtamthof/Regensburg beerdigt.
Am Gasthaus neben der Kirche, ehemals Mesnerhaus und Eigentum der Kirche, Madonna aus dem Jahr 1781. In der Kapelle am Weg nach Törwang wurden schlecht erhaltene Gemälde freigelegt. Rechts das jüngste Gericht, links die sieben Zufluchten, die damals viel verehrt wurden, vorne St. Michael als Seelenwäger und der hl. Abt Ägidius. Am Gewölbe die vier Evangelisten. Erbauen hat sie 1758 Wolfgang Wimber Hax und seine drei "Brueder" Michael, Johann und Christof.

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Pfarrkirche St.Georg

in Ruhpolding. Mit dem Bau dieser Kirche auf dem Hügel wurde 1738 begonnen, aber erst 1754 konnte sie durch den Bischof Franz Truchsess vom Chiemsee eingeweiht werden. Hofbaumeister Gunetzrhainer hat die Außenfassade einfach gehalten. Jedoch wird jeder berührt sein, von der Harmonie, welche das Gotteshaus in seinem Inneren ausstrahlt, von der monumentalen Kraft des Hochaltars und den plastisch-schönen, geschnitzten Heiligenfiguren. Die Krone der goldschimmernden Rokokoausstattung von St. Georg stellt auf der linken Seite die Kanzel dar, die im bayerischen Land ihresgleichen sucht. Das Goldgehäuse des rechten Seitenaltars birgt die künstlerisch wertvollste Skulptur, die romanische Madonna aus dem 12. Jahrhundert. Meister und Herkunft des Bildnisses sind nicht bekannt.

Gottesdienste: Samstag 19 Uhr, Sonntag 8.30 Uhr und 10 Uhr

Pfarrkirche St.Georg

 

Pfarrkirche St.Michael

Im Ortszentrum von Inzell. Nach einem Brand im Jahr 1724 wurde an der Stelle der mittelalterlichen Michaelskirche eine weiträumige Barockkirche aufgebaut. Der Baumeister ist archivarisch nicht überliefert. Bauform und Raumgestaltung werden dem Salzburger Hofmaurermeister Tobias Kendler zugeordnet, die Stuckarbeiten Joh. M. Vierthaler aus dem Innviertel. Trotz des reichen Barockschmuckes überrascht das Innere der Kirche durch seine Klarheit und Einfachheit. Der hochaufragende Hauptaltar trägt das kraftvolle Bild des Kirchenpatrons St. Michael. Das schönste Schmuckstück aus dem Rokoko ist der um 1730 geschaffene „Gnadenstuhl", der im Chorgewölbe hängt. Der Friedhof besitzt sehenswerte Grabsteine aus dem 16. und 17. Jahrhundert.

 

Pfarrkirche St.Martin

In Unterwössen, barocker Altarraum mit moderner Erweiterung des Kirchenschiffes (1961-63) nach Süden. Sehenswertes Deckengemälde von Ignatz Baldauf (1781).

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Pfarrkirche „St. Maximilian"

Unsere Pfarrkirche St. Maximilian, in den vergangenen Jahren gründlich renoviert, stammt mit Turm und Altarraum noch aus der gotischen Zeit (1430). 1834 durch Brand zerstört, wurde das Hauptschiff im neuromanischen Baustiel wieder aufgebaut. Die prunkvolle Ausmalung besorgte der Traunsteiner Maler Max Fürst (1876).

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St.Nikolaus im Oberland

In ländlicher Idylle beim Einsiedlhof gelegen, ist dieses älteste Kirchlein von Inzell in 45 Minuten Fußweg zu erreichen. Das Langhaus stammt im Kern noch aus der Zeit um 1200. Der spätgotische Chor gehört in die zweite Hälfte des 15.Jahrhunderts. Im 17. Jahrhundert wurde die Kirche barockisiert und 1866/67 in gotischen Formen erneuert. Beachtenswert sind die St. Nikolausfigur und die drei Reliefhalbfiguren Christus zwischen Maria und Josef um 1500 sowie die beiden Figuren St. Stephanus und St. Laurentius aus dem ersten Drittel des 16. Jahrhunderts. Die bedeutendste Darstellung ist der „ Lebensbaum" über dem Aufgang vom Chorraum und dürfte aus der Zeit um 1350/1400 stammen. Das Glasgemälde wird der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts zugerechnet und stammt aus dem Salzburgischen. Die Schnitzereien des Gnadenstuhls von Georg Hinterseer aus Ruhpolding und die Flügelgemälde von Georg Gschwendner aus Karlstein bei Bad Reichenhall, stammen aus den Jahren nach 1940.

St.Nikolaus

 

Pfarrkirche St.Nikolaus

In Übersee, neugotischer Stiel, beachtenswerte Darstellung der Kreuzwege

Übersee-Feldwies am Chiemsee

 

Pfarrkirche Kirche St.Peter und Paul auf dem Westerbuchberg

Ein romanisches Bauwerk aus dem Mittelalter um 1200. Die Kirche wurde nach 1410 gotisch umgebaut (Gewölbe) und erhielt um 1426 einen dreiseitigen Chor, sowie 1524 ein südliches Seitenschiff und eine Sakristei. Zwischen 1410 und 1425 entstanden die ersten Fresken, die 1958/59 und 1978 freigelegt  Die ältesten Fresken an der Südwand des Langhauses sind um 1410 geschaffen worden und zeigen Anbetung der Heiligen Drei Könige  (mit Maria und einem sehr jugendlichen Jesuskind) und  Muster mit Sternen und Rosetten (Fensterlaibungen). Eine interessante Darstellung ist auch die vom Jüngsten Gericht (1580) - im Himmel sind Christus und die Apostel; in der Hölle Teufeln und Drachen zu sehen. An der Chornordwand ist ebenfalls eine Darstellung der Heiligen Drei Könige, die um 1580 entstanden ist, zu sehen. Die wahrscheinlich interessanteste Wandmalerei ist der gemalte Nothelferaltar an der Stirnwand des Seitenschiffes. Der Altar mit den 14 Nothelfern (Flügelaltar mit Sprengwerk) wurde um 1425/30 geschaffen - die Darstellung der Nothelfern ist in 8 Feldern zu sehen (je zwei Nothelfer befinden sich miteinander im Gespräch), neben der Muttergottes und dem heiligen Jakobus ist auch der Stifter zu sehen (vergl. Exkurs: Stichwort). Es gilt unter Kunsthistorikern als Seltenheit, dass in der Gotik ein Fresko als Altarbild dient. Es wird vermutet, dass der Gemeinde das Geld nach dem Anbau des Seitenschiffes ausgegangen war und sie sich nur einen gemalten Altar leisten konnte. Im Dachgeschoss des Langhauses befinden sich weitere drei - leider nicht zugängliche - Fresken aus der Zeit um 1410 mit der Darstellung der Anna Selbtritt  (Südwestseite), des heiligen Christopherus (Nordwestseite) mit einem Baumstamm und von zwei Engeln umgeben. Von der Darstellung des heiligen Christopherus sieht man im Langhaus (Nordseite) noch den unteren Teil. Auf dem Dachboden ist neben den Fresken auch ein 1902 entdecktes SATOR - Viereck zu sehen, dass vermutlich aus der Gotik stammt (vergl. Exkurs: Das Thema).

 

Schnappenkirche

Bei Marquartstein in 1100 Meter Meereshöhe auf dem Schnappenberg gelegen. Wahrzeichen und Zierde des Achentals und des Chiemgaus. Erbaut 1637, dem hl. Wolfgang geweiht. Besonders sehenswert das Altarbild von Caspar Amort (1644). Nachzulesen: Die Schnappenkirche, aus der Chronik von Heimatpfleger Franz Gaukler. Beide Büchlein sind im Verkehrsbüro Staudach erhältlich.

 

Schloßkapelle zur Hlst. Dreifaltigkeit

Eine Tafel neben dem Eingang erinnert an den Bau der Kapelle und ihre Einweihung im Jahr 1645. Die Kapelle war ursprüngIich ganz einfach und mit einem gemalten Holzaltar ausgestattet, erst 1682 bekam sie eine Einrichtung im Stil des italienischen Barock. 1738 hielt unter Max IV. von Preysing das Rokoko seinen Einzug, um 1908 wieder in den ursprünglichen Barockstil zurückversetzt zu werden. Die üppige Stukkatur stammt von Francesco Brenno, einem Veroneser Stukkateur und wurde1680 angebracht. Er besteht vor allem aus Blumen und Girlanden, besonders schön zu sehen an der Nordwand: zwei lebensgroße Engel halten die Wappenkartuschen des Erbauerehepaares Preysing­Törring.

Sämtliche Wand- und Deckengemälde stammen von den Priener Malern Josef Eder und Jakob Carnutsch. Das Hauptgemälde an der Decke zeigt die Krönung Mariens durch die Hlst. Dreifaltigkeit, darunter in den Wolken verschiedene Heilige. Im Achskreuz ist ein Marienzyklus angebracht, in den Gewölben sind die vier Evangelisten mit ihren Symbolen in weiten romantischen Landschaften dargestellt und an der Altarwand und den beiden Längswänden die 14 Hl. Nothelfer.

Der barocke Hauptaltar aus italienischem Marmor stammt aus dem 17. Jh. und kommt aus einer Kirche in Verona; er wurde 1905 von Freiherrn v. Cramer-Klett erworben. Das Altarblatt zeigt die Hlst. Dreifaltigkeit in Glorie (Himmlischer Gnadenstuhl) und ist eine Kopie nach einem Bild des Florentiner Malers Francesco Granacci (um 1500). Auf der Mensa steht eine prachtvolle Altargarnitur: sechs große Silberleuchter, vier silberne Rokoko-Maikrüge (Altarvasen) mit gleichfalls silbergetriebenen Maibüschen, alles aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.

Die Seitenaltäre: Auf der Evangelistenseite ein Maximiliansaltar, als Gegenstück auf der Epistelseite ein Marienaltar. Die Altarblätter malte Johann Babtist Zimmermann im Jahre 1739, die reiche Stuckumrahmung ist aus seiner Werkstatt.

Zu beiden Seiten des Hauptaltars stehen zwei überlebensgroße barocke Schnitzfiguren: links der hl. Antonius von Padua und rechts Joseph mit dem Jesuskind. Die heutige weiße Fassung sowie die Marmorverkleidung an den Wänden stammt aus dem Jahre 1908.

An der Ostwand der Kapelle ein Marmordenkmal für Theodor Freiherr von Kramer-Klett (gest.1938), dargestellt auf dem Totenbett in der Ordenstracht eines päpstlichen Kammerherrn.

Die Kapelle gehört noch der Familie Kramer-Klett und kann nur im Rahmen einer Führung besichtigt werden.

Schloßkapelle

Altarblatt

 

Servatius Kirchlein

Das ganz besondere Erlebnis des Achentales ist ein Besuch auf dem Streichen. Eigentlich ist der Streichen eine ruhige Almweide mit einem Bergbauernhof. Doch da steht auf dem grünen Höhenrücken auch ein altersgraues Kirchlein, einem der drei Eisheiligen, dem heiligen Servatius, geweiht. Das Innere ist wie ein Fest: Fresken wie in Südtiroler Burgen; doch sind es Fresken, in denen man heilige Geschichten lesen kann wie in einem Buch.

Fresken der Servatius Kirche

 

Sankt Bartholomäus in Roßholzen

Das Äußere der spätgotischen Kirche leidet unter dem zu flachen Dach, das nach einem Sturm 1878 aufgesetzt wurde. Der Turmfirst steht rechtwinklig zum Kirchendach, bei den anderen Filialkirchen parallel. Das Innere überrascht durch die zahlreichen Bildwerke von der gotischen Ausstattung, die reiche Stuckierung von ca. 1755 ausgeführt durch Andreas Vordermayr. Diese zeigt gegenüber Steinkirchen eine deutliche Weiterentwicklung zum Rokoko.
Der Hochaltar, ein Viersäulenaufbau, aus den Jahren 1776/79 enthält Teile des Vorgängers von 1725. Er wurde vermutlich von Rosenheimer Meistern geschaffen. Oben im Auszug eine schöne Dreifaltigkeitsgruppe von 1776/79. Das bedeutendste am Altar sind die Figuren aus dem spätgotischen Altar von etwa 1510. Der hl. Bartholomäus auf einem Scherenstuhl sitzend. Die beiden Seitenaltäre von etwa 1725 sind Doppelsäulenaufbauten mit je zwei glatten und zwei blattumrankten, gewundenen Säulen.
Über dem Südeingang Gemälde Gott Vater, Oberbild des Altares von 1725. An der Nordwand Kreuzigungsgruppe, 19. Jahrh. Auf dem Schalldeckel der Kanzel spätgotisches Relief, makabre Darstellung des hl. Bartholomäus mit eigener Haut über dem Arm. Drei Votivtafeln und neun Gedenktafeln für die Opfer der Napoleonischen Kriege, des Wasser- und des Fuhrwerks.

St. Bartholomäus Roßholzen

 

St.Walburg

Direkt am Seeoner Klostersee gelegen

St.Walburg

 

St.-Michael-Kirche in Rottau

Zum Teil aus dem 17. Jahrhundert, 1954 umgebaut.

St. Michaelskirche Rottau

 

Sankt Peter in Steinkirchen

Wegen ihrer Lage auf aussichtsreichem Höhenzug in 800 m wurde die Kirche als die schönst gelegene des Landkreises bezeichnet. Das Äußere mit dem steilen Dach ist eine typische Landkirche dieser Gegend s. Grainbach. Der Sattelturm an der fensterlosen Nordseite wie bei den anderen Filialkirchen. Auch im Innern zeigt sich ein ansprechender gotischer Raum mit Stuckkappengewölben, im Jahre 1750 mit einer schlichten Barrockisierung dem Zeitgeschmack angepasst.
Die Einrichtung:
Der Hochaltar, ein stattlicher Zweisäulenaufbau, wurde 1671/72 von einem Rosenheimer Meister geschaffen. Das Hauptbild stellt die Schlüsselübergabe an Petrus dar, die "Kirche" als Kuppelgebäude im Hintergrund, das Oberbild Gott Vater. Hervorzuheben sind die Figuren von Blasius Maß, Bildhauer in Rosenheim: Zwei Giebelengel, der hl. Stephanus mit den Steinen und der Erzengel Michael als Seelenwächter. "Der schwungvoll ausladend bewegte Michael ist das künstlerisch bedeutsamste Werk dieses Meisters aus seiner "bewegten" Stielphase um 1670/75. Die beiden Seitenaltäre sind einfache Zweisäulenaufbauten mit Gemälden von Georg Lagler, links Hl. Familie, rechts Maria mit Jesuskind und den Hl. Georg und Barbara.
Der barocke Kreuzweg wurde 1950 vom Speicher geholt. Im Presbyterium in Nischen der Wiesheiland und der hl. Sebastian, an der Südwand eine Gedenktafel für Josef Spöck.
"Eine ganz besondere Perle des Landes" ist die von Pfarrer Dürnegger auf eine Dachboden entdeckte ergreifende Halbfigur des Schmerzensmannes von etwa 1475. Die durchbohrte rechte Hand liegt unter der Seitenwunde, die erhobene linke zeigt die Nagelwunde.

St. Peter Steinkirchen

 

Pfarrkirche Sankt Peter und Paul im Thale

Sie darf sich rühmen, neben Mariä Himmelfahrt von Tacherting, die älteste Dorfkirche im Chiemgau zu sein. Die Erlstätter Kirche stammt aus der Zeit um 1480, als sie schon über einen längeren Zeitraum Kooperatur von Haslach war. Der Bau trägt typische Merkmale der spätgotischen Blüte der Kirchenneubauten im Chiemgau. Das schönste Werk im Kircheninnern ist eine strenge, ernste Halbfigur Christi aus der Zeit um 1300. Die Heiligen Rundrum sind gute Barockarbeiten. Dominierend sind Petrus und Rupert im Hochaltar. Auch der Schächerstein hat sich als interessante und bemerkenswerte spätmittelalterliche Arbeit erwiesen. Das Kirchenäußere wurde im Lauf des Bestehens mehrmals verändert.

 

Stiftskirche von Baumburg

Trostberger Rokoko schmückt seit 1757 die ehemalige Stiftskirche von Baumburg. Vor dem Kloster lag hier oben über dem Zusammenfluss von Alz und Traun der Stammsitz der Chiemgaugrafen. Die Pfarrkirche vermittelt den Kunstsinn der Barockäbte, heute ist sie ein Mittelpunkt des "Musiksommers zwischen Inn und Salzach". Die Deckengemälde schufen die Brüder Felix Anton und Christoph Thomas Scheffler.

Stiftskirche

 

Wallfahrtskirche Kirchwald

In der Wallfahrtskirche der Einsiedelei von Kirchwald bei Nußdorf kann man auf Votivbildern manch wunderbare Errettung aus Schiffsnot anschauen. Sie entstand 1644.

Wallfahrtskirche Kirchwald

 

Wallfahrtskirche Maria Eck

Die Wallfahrtskirche Maria Eck in Eisenärzt wird auch "Balkon des Chiemgaus" genannt, denn von hier bietet sich eine wunderbare Aussicht auf Landschaft und Berge.

Maria Eck

 

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Stand: 26. September 2002