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Tittmoning am Salzachufer
Cityguide
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Tittmoning84529 Tittmoning,
372 - 517 m,5800 Ew.,  Gästebetten

Kleinstadt Charme, Begegnung mit der Vergangenheit...
Im herrlichen Salzachtal gelegen, bietet sich Tittmoning als idealer Urlaubsort an, in dem Sie sich erholen, unterhalten und sportlich betätigen können. Man fühlt sich einfach wohl in dieser bezaubernden Stadt, bummelt gerne durch die Straßen, hält Rast in urgemütlichen Gasthäusern und Cafes.

Die erste Erwähnung “Titamaninga“ erfolgte in einer Urkunde des Erzbischofs Arno von Salzburg in der Notitia Arnonis (788/90). Bereits 1234 wurde Tittmoning zur Stadtplatz Stadt erhoben und gehörte bis zum Jahre 1810 zum Fürstentum Salzburg. Danach kam es erst zu Bayern.

Bis heute hat Tittmoning nichts von seinem Charme verloren: Malerische Gässchen, Häuser in Inn-Salzach­Bauweise, das bekannte Rathaus und die herrliche Stadtplatzanlage erfreuten schon unzählige Besucher.

Machen Sie mit bei einer Stadtführung, oder erkunden Sie das Salzachstädtchen mit den vielen Denkmälern und Kirchen auf eigene Faust.

Ein schöner Land in dieser Zeit, der Natur auf der Spur...
Tittmoning und seine Umgebung ist schon ein herrliches Fleckchen in der weißblauen Ferienlandschaft.

StorchenbrunnenSaftig grüne Wiesen, fruchtende Felder, sanfte Hügel, schattige Mischwälder mit dem imposanten Panorama der Alpen; dazu noch der Leitgeringer See - ein Landstrich, wie aus dem Bilderbuch.

Erholen, ausspannen, Gesundheit tanken, aktiv sein, fit bleiben, all dies lässt sich hier verwirklichen. Obwohl sich in Tittmoning Urlaub nach (fast) jedem Geschmack machen lässt, so hat diese Ferienregion trotzdem ihr Gesicht gewahrt und sich ihren Charakter erhalten.

Die Unterbringung erfolgt meist in ländlicher Umgebung bei Privatvermietern, in Ferienwohnungen und gemütlichen Gasthöfen.

Nehmen Sie sich Zeit für einen Stadtrundgang; zu einer Landpartie. Dabei lernen Sie Tittmoning und seine reizvolle Umgebung kennen.

Feizeitspaß, Schlag auf Schlag...
Traditionell ist die Stadt und deren Umgebung, zum Wandern und Radeln wie geschaffen. Intakte Natur und gesunde Luft sind die Wegbegleiter.

Burg TittmoningDie ganze Urlaubszeit über - egal ob Sie am Campingplatz am Leitgeringer See oder in einer unserer Unterkünfte wohnen - bietet sich in Tittmoning eine Fülle von Möglichkeiten aktiv zu sein - zu Land und zu Wasser!

Radwandern entlang ausgeschilderter, überregionaler Radwanderrouten wie dem Salzhandelsweg oder dem Alz-Salzach-Weg bereiten Spaß und Vergnügen. Informationen hierzu gibt es im Städtischen Verkehrsamt.

Sich erholen, neue Kräfte tanken, die Alltagssorgen hinter sich lassen... Das sind Ferien in Tittmoning. Wanderungen in freier Natur, schwimmen, Tennisspielen, Reiten, Kegeln, Angeln, Asphaltbahn­Stockschießen - so wird Ihr Urlaub zum Erlebnis.

Auf Plötten, dies sind Nachbildungen der mittelalterlichen “platten Salzkähne“ mit denen das “weiße Gold“ von Hallein und Bad Reichenhall salzachabwärts geschafft wurde, können Sie die Salzach von Tittmoning bis nach Burghausen befahren. Eine eindrucksvolle Fahrt -vorbei an Wäldern, Kirchen und Mühlen.

Ausstellung im HeimathausKultur Sprünge, sehen, erkunden, erleben...
Fröhlicher Urlaub, das ist es, was die Menschen hier ihren Gästen wünschen.

Darum gibt es Standkonzerte mit bayerischer Blasmusik, Burghofserenaden mit klassischer Musik, Stadtfest und viele Dorf- und Straßenfeste zum Mitfeiern. Sie, als Gast in Tittmoning, gehören dazu.

Die mächtige Burg, ehemalige Befestigung der Salzburger -Bischöfe (13.Jh.), beherbergt heute ein sehenswertes, interessantes Museum: “Heimathaus Rupertiwinkel“

In 25 historischen Räumen können Sie die größte bayerische Schützenscheibensammlung, Volkskunst, Bauernmöbel, Keramik, schmiedeeiserne Grabkreuze, Geräte der Landwirtschaft, des Handwerks und die Heimatstube der Sudetendeutschen Landsmannschaft sowie ein römisches Mosaik, besichtigen.

Vom Wehrgang aus bietet sich eine herrliche Aussicht in das Salzachtal und das nahe liegende Österreich.

Museumsführungen sind vom 01. Mai bis 30. September täglich außer Donnerstag um 14.oo Uhr. Gruppenführungen nach Vereinbarung.

Auskunft: Städtisches Verkehrsamt Tittmoning 84529 Tittmoning Stadtplatz 1 Tel: 08683/700710 Fax: 08683/700730 Internet: www.tittmoning.de Mail: stadt-tittmoning@t-online.de  

Besuchen Sie Tittmoning

Hier ist Platz für Sie!

 

 

 

 

Tittmoning Nord

Tittmoning Süd

Hüttenthal

 

Kay: Kirchdorf 5 km westlich von Tittmoning. Der Ortsname bedeutet "Gehai" oder "Gehege". Funde aus der Bronze- und Römerzeit zeugen von früher Besiedelung. 120 wird der Edle Werner de Gehai genannt.
Kirche Patrozinium St. Martin. Das Bauwerk ist in der Spätgotik entstanden, wurde im späten 18. Jahrhundert barockisiert und mit einem Anbau versehen. Das Kirchenschiff zieren Fresken mit der Darstellung der Dreifaltigkeit, dem hl. Martin und unter der Empore mit einer Ansicht der ehemaligen Filialkirchen von Hof, Lanzing, Meggenthal und Salling. Hochaltar 1780, Seitenaltäre 1791 ausgeführt durch verschiedene Salzburger Künstler und Handwerker. Kanzel 1765 von J. G. Itzelfeldner.

Lanzing: Kirche, Patrozinium St.Peter und St.Paul. Um 1515 in der Nähe einer abgegangenen Burg errichtet. Kanzel und Emporenbrüstung mit spätgotischer Kerbschnitzerei und bemalten Flachornamenten versehen. Ein salzburgisch-bayerisches Allianzwappen von 1525, wegen Verpfändung des Landes in den Bauernkriegen, ziert die Emporenbrüstung. Hochaltar neugotisch von 1866 mit Gemälden von A. Krommer (hll. Johann Babtist, Katharina, Petrus und Paulus). Seitenaltäre barock. Gemälde Anthoni Hamer von 1702 (Anbetung der hl. Drei könige, 14 Nothelfer).

Meggenthal: Kirche Patrozinium St. Pankratius. interessantes Bauwerk mit Spitzturm und biforen Fenstern. Gotische Fresken, barocke Ausstattung, ehemalige Wallfahrtskirche.
Text von Dieter Goerge 

 

Törring:

Kirchdorf 6 km südwestlich von Tittmoning. Um 790 erstmals genant. Namensgebend war das alte bayerische Adelsgeschlecht der Törringer, die unweit des Ortes ihren Stammsitz hatten. Kirche Patrozinium St. Veit. Erbaut um 1500 durch Veit von Törring zu Jettenbach. 1976 umfassend restauriert.

Text von Dieter Goerge 

 

Asten

Kirchdorf, 6 km nördlich von Tittmoning auf einer eiszeitlichen Erdmoräne. Weiter Ausblick nach Süden in das Salzachbecken, auf die Berge des Salzkammerguts und des Chiemgaus. Besiedlung seit dem frühen 8. jahrhundert, Erstnennung in den Urbaren des Klosters Nonnberg. Der Name Asten kommt von "Owi-Wist" (=Schaf-Aufenthalt) und zeugt von intensiver Schafzucht im hohen Mittelalter. Kirche Patrozinium Mariä Himmelfahrt. Ein frühgotisches marianisches Gnadenbild aus der Kirche, um 1320 entstanden, befindet sich heute im Diözesanmuseum auf dem Freisinger Domberg. Ein Gotteshaus wird erstmals 1358 erwähnt. Neubau der spätgotischen Kirche zwischen 1453 - 1641 durch den Braunauer Baumeister Stephan Krummenauer. Interessante Raumgestaltung. Gewölbegliederung mit der sogenannten Wechselbergerfiguration. Zwei Seitenaltäre von 1662 mit Gemälden von Tobias Schinagl (Mutter Anna und hl. Achatius), Simon Högner aus Tittmoning schnitzte das überlebensgroße Kruzifix im Chorgewölbe. Rokokohochaltar von 1747, Frühwerk des Tittmoninger Bildhauers J. G. Itzlfeldners für das marianische Gnadenbild von ca. 1530. Rokokotabernakel von 1765 ebenfalls von Itzelfeldner. Gotische Beschläge an den Sakristeitüren und am Südportal. Wegen seiner weithin sichtbaren Anordnung ist der Kirchturm ein bedeutender geometrischer Vermessungspunkt.
Text von Dieter Goerge 

Wiesmühl

 

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Stand: 26. September 2002